Auf Goethes Pfaden

Nackt auf Goethes Pfaden

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Wir hatten uns nach Karlsbad in Böhmen gewandt, jenem uralten Kurort, wo die Quellen des Heilens sprudeln, um in des Sommers holdem Schein die Seele zu laben. Obgleich die Wetterpropheten von trüben Wolken kündeten, blieb der Himmel lau und rein, kein Tropfen netzte die sonnendurchfluteten Wege; ja, alles war in wonniger Harmonie, als ob die Natur selbst uns segnete. Die Stadt lag da, zierlich und rein wie ein Gemälde, die Hotelsuiten atmeten Behaglichkeit, und ringsumher gossen die gesunden Brunnen ihr klares Naß, das uns durchdrang und belebte.

Lustig war es anzusehen, wie die Gäste, edel oder schlicht, mit ihren Tässchen von Porzellan, die spitz wie Vogelköpfe geformt, durch die Gassen schritten und an jeder sprudelnden Quelle den Becher füllten, um mit andächtigem Zug das Wasser zu kosten. Wir taten es ihnen nach, und oh, wie salzig und feurig, fast kochend, quoll es aus den Hähnen! Ein Trank der Erde, der den Leib weckt und die Sinne schärft.

In den Büchern der Vorbereitung hatte ich gelesen, wie Johann Wolfgang von Goethe, der große Dichter und Weise, diesen Ort oft und lange aufsuchte, monatelang gar, denn hier webte die Heilkraft in jedem Element: im Trunk der Quellen, im Bad ihrer warmen Fluten, in den Wanderungen über die bergigen Höhen, wo die Luft die Lunge labt und der Geist sich erhebt. Reich an Gütern und Geist, reiste er von Weimar her in seiner Kutsche, geplagt von Gicht, von trübem Unwohlsein, von Störungen der Verdauung und des Hauptes, von mancherlei Leiden, die das Fleisch bezwingt. Doch fest glaubte er an die Kraft der Kuren, die ihn genesen und ihm ein langes, blühendes Leben schenken sollten.

Meine Mutter, eine eifrige Verehrerin Goethes, hatte alles, was sie von ihm und um ihn fand, mit inniger Freude verschlungen. Auch ich, berührt von seinen Werken, hatte manch holdes Bild in mir getragen; in meiner Laufbahn als Spielerin war das Gretchen aus dem „Faust“ mir teuer, und die Wunder seiner Schöpfung – die Metamorphose der Pflanzen, die Briefe, Romane, Dramen, der Farbenkreis – all das weckte in mir ein lebendiges Staunen.

Nun nahte der letzte Tag unseres Aufenthalts, und wir strebten zur Freundschaftshöhe empor, zum Diana-Turm, den Goethe so oft bezwang. Die Standseilbahn ruhte, verschlossen; so wagten wir uns, einem Tschechen folgend, den steilen Pfad hinauf, in scharfem Zickzack, abenteuerlich und kühn. Kein Geländer schützte die Schritte, und hohe Abgründe gähnten zu beiden Seiten, während wir mühsam die Höhen erstiegen. Wenn Goethe dies vermochte, dachten wir, so sollten wir ihm nachstreben; denn in solcher Mühe lag ja seine Genesung!

Mit uns stiegen viele Wanderer, trotz des steinigen, langen, schweren Wegs. Doch wir hatten uns vorgenommen, in einem rosa Gewand und festen Schuhen, holde Szenen der Sinnlichkeit festzuhalten. Auf halber Höhe ruhte ich auf einem warmen Stein, und wir begannen unser Werk. Langsam enthüllte ich mich der Luft, hob das Kleid, ließ die Brüste im Lichte blitzen, und mit zartem, dann innigerem Spiel weckte ich die verborgenen Wonnen meines Leibes. Wachsam blieb ich, denn kein Auge sollte uns stören; ich wandte mich um, die Nähe der Fremden zu meiden. Da tönte Stimmenklang, und ich glättete das Gewand, barg die Formen und blickte mit unschuldigem Blick den Nahenden entgegen.

Wir zogen weiter zur Aussichtsplattform, von wo aus Karlsbad sich in holdem Panorama breitete, ein Bild der Ruhe und des Wohlstands. Dort stand eine steinerne Bank, geschmückt mit einem Wolf  – Wolfsruh – und sie weckte in mir jene alte Lust, die ich oft in Bildern bannte, stets erregend und tief. Ich schmiegte mich an den kühlen Stein, und eine Welle der Wollust durchflutete mich; ich schwelgte in der Freiheit der Sinne, bewegte mich lasziv, als ob die Natur selbst mich rief. Doch Wanderer nahten, und wir mußten weichen, noch fern vom Ziele. Filmend erklomm ich hohe Pfade, fand einen moosbedeckten Stumpf und ließ mich darauf nieder, genießend die Rast.

Endlich erreichten wir die Bergeshöhe, stiegen die Treppen zum hohen Turm empor und ruhten aus bei einem kühlen Trunk böhmischen Bieres, das den Durst löschte und den Geist erfrischte.

Der Abstieg wählte einen milderen Pfad. Dort, in einem Anflug wilder Freiheit, entledigte ich mich der Hüllen und wandelte nackt wie am ersten Tag der Schöpfung durch den Wald, erfüllt von Glück. Erschöpft, doch selig, langten wir am Fuße des Berges an – und unser holdes Werk war vollendet, ein Zeugnis sinnlicher Wanderung auf Goethes Pfaden.

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